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Celtic Circle | The Sound of Scotland and Ireland


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Chris

Chris

„Music was my first love…“,

nach diesem Motto habe ich schon im Alter von drei Jahren mit der Musik angefangen. Damals auf einfachen Klangstäben. Danach folgten Keyboard, E-Orgel und Querflöte. Ein wenig Saxophon kann ich auch spielen. Aber meine Vorliebe ist bei den Flöten geblieben. Durch eine Vorstellung von Lord of the Dance habe ich die
Tin Whistle kennengelernt und fand damals schon ihren Klang sehr interessant, ebenfalls die Lieder. Über die Jahre habe ich in verschiedenen Musikvereinen und Ensembles gespielt, wodurch ich ein breites Repertoire an Musikstilen kennerngelernt habe.

Leider hat es einige Jahre gedauert, bis die Tin Whistle mir wieder über den Weg gelaufen ist. Kurz entschlossen bestellte ich mir eine günstige im Internet. Leider war ich mit den Klang nicht zufrieden, so kaufte ich mir bei meinem
ersten Schottlandbesuch auf der Isle of Skye eine Tin Whistle der Marke Shaw. Ihr Klang ist sehr schön, da sie unteranderem ein Holzmundstück besitzt.
Inzwischen besitze ich noch weitere Whistles in verschiedenen Tonarten.

Im Celtic Circle spiele ich noch zusätzlich eine Low Whistle D, die große Schwester meiner Tin Whistle. Durch den Film „Merida“ lernte ich die schottische Sängerin und Whistle-Spielerin Julie Fowlis kennen und bewundern. Sie ist mein Vorbild, was das Whistle spielen angeht. Wobei es noch andere großartige schottische Whistle-Spieler gibt.

Für mich bedeutet das Spielen von schottischer und irischen Lieder ein Eintauchen in eine andere Welt, welche faszinierend und wunderschön durch die Bedeutung der Tunes ist. Diese Musik ist einfach mitreisend, was auch immer schön ist, wenn man dies beim Publikum bemerkt.


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